KI-Suchoptimierung
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KI-Suchoptimierung: So bleibst du als Unternehmen relevant

Dieser Leitfaden zeigt dir, wie du mit KI-Suchoptimierung, strukturierten Daten und starker Markenautorität deine Sichtbarkeit in KI-Suchergebnissen nachhaltig ausbaust.

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Wir haben diesen Artikel aus dem Englischen ins Deutsche übertragen. Klicke hier, um den Originalartikel zu lesen. Wenn dir inhaltliche Probleme auffallen, sende bitte eine Nachricht an sara.vordermeier@uberall.com.

Wir versuchen noch zu verstehen, wie KI-Suchmaschinen funktionieren – und wie sie die klassische Suchmaschinenoptimierung verändern. 

Neue Daten zeigen täglich, dass Multi-Location-Unternehmen stark von der KI-Suche betroffen sind. Ihre größten Herausforderungen: hochwertigen Content skalierbar zu erstellen, der in KI-Suchergebnissen erscheint – und den ROI daraus messbar zu machen.

Mit steigender Nutzung der Suche mit künstlicher Intelligenz – über Plattformen wie ChatGPT oder Gemini – wird klar: KI-Suchoptimierung ist kein Zukunftsthema, sondern Gegenwart. Bis 2028 sollen rund 750 Milliarden Dollar über KI-gestützte Suche fließen.

Heißt das, du solltest klassische SEO aufgeben? Nein, aber du musst sie weiterentwickeln. KI-gestütztes SEO ergänzt klassische Suchmaschinenoptimierung. GEO-Visibility-Reports bleiben wichtig, doch genauso entscheidend ist es, deine Grundlagen zu stärken: Autorität, Vertrauen und eine breite digitale Präsenz.

Denn Marken, denen überall vertraut wird, gewinnen überall Kund:innen – unabhängig davon, ob sie über klassische SERPs oder KI-gestützte Suchergebnisse gefunden werden.

Wie funktioniert die Suche mit künstlicher Intelligenz?

Wenn du neu im Thema bist oder dein Wissen auffrischen möchtest: Hier kommen die Grundlagen.

Suche wird zur Antwort – nicht mehr zum Klick

KI-Suchmaschinen liefern keine Liste blauer Links mehr, sondern eine direkt formulierte Antwort.

Bei der KI-gestützten Suche werden Informationen aus zahlreichen Quellen synthetisiert, um Nutzerfragen unmittelbar zu beantworten. Diese Form der semantischen Suche versteht Zusammenhänge, Intentionen und Kontext – nicht nur Keywords.

Das bedeutet: Verbraucher:innen erhalten Empfehlungen, Vergleiche und Bewertungen direkt in den KI-Suchergebnissen. Oft ohne eine Website zu besuchen.

Für viele SEOs ist das eine Umstellung. Besonders informationsorientierter Content erhält weniger Klicks. Doch die Sichtbarkeit verschwindet nicht – sie verschiebt sich.

In der KI-Suche zählt nicht mehr nur Ranking, sondern Repräsentation. Deine Marke muss in generativen Antworten präsent, korrekt dargestellt und überzeugend sein.

Was passiert, wenn du deine KI-Sichtbarkeit ignorierst?

  • Deine Marke wird in KI-Suchergebnissen nicht erwähnt.
  • Du verlierst hochintente Zielgruppen aus der KI-gestützten Suche.
  • Inkonsistente Standortdaten schwächen deine Sichtbarkeit.
  • Wettbewerber mit starker KI-Suchoptimierung gewinnen Marktanteile.

Multi-Location-Marken investieren deshalb zunehmend in Generative Engine Optimization (GEO) – die Weiterentwicklung von Suchmaschinenoptimierung mit KI.

Die Grundlagen der KI-Suche, die wir kennen

KI-Suche entwickelt sich täglich weiter. Auch wenn wir diesen Artikel nicht täglich aktualisieren können, zeigen wir dir die grundlegenden Veränderungen in der KI-Suchoptimierung — Grundlagen, die sich wahrscheinlich nicht ändern. Ich empfehle auch, einen Blick auf unseren Artikel zu werfen, der die lokalen Ranking-Faktoren aus dem neuesten WhiteSpark-Report zusammenfasst.

  1. KI-Systeme greifen auf viele Quellen zu

KI-Suchmaschinen sammeln und verknüpfen Unternehmensinformationen aus dem gesamten Internet:

Jedes KI-Modell nutzt eine unterschiedliche Anzahl von Quellen. Gemini zitiert durchschnittlich 9,96 Quellen, ChatGPT 15,07, Perplexity 9,53, AI Overviews 11,43 und Google AI Mode 11,62. Diese Quellenvielfalt hilft der semantischen Suche, Daten zu verstehen, semantisch zu organisieren und Online-Erwähnungen miteinander zu verbinden.

Deshalb sind Knowledge Graphs und Entities so wichtig für Erfolg in der KI-Suche und warum Standortdaten-Management für KI-gestützte Suche entscheidend ist. Inkonsistente oder unvollständige Daten reduzieren das Vertrauen der KI und schwächen die Sichtbarkeit einer Marke oder eines Standorts. Mehr als 8 von 10 Unternehmen leiden laut unserem letzten Report unter inkonsistenten Informationen in KI-Suchergebnissen.

KI-gestützte Suche betrachtet zudem, was Menschen über ein Unternehmen oder einen Standort sagen. Positive, detaillierte Reviews geben der KI den Kontext, den sie braucht, um Standorte zu verstehen und zu empfehlen. Je mehr über konkrete Produkte oder Services gesprochen wird, desto stärker taucht das Unternehmen in KI-Suchergebnissen auf.

Location-Marketer: Marken-Genauigkeit allein reicht nicht. Schau dir auch standortspezifische Quellen wie dein Google Business Profile und Apple Business Connect an. Wenn ein KI-System Daten sammelt, um Nutzerintentionen zu erfüllen, versteht es eher, was du anbietest – und wann, wo und wie Kund:innen dich finden.

Tipp: Standortdaten und Review-Management auf Vordermann bringen

  • Standardisiere Kerndaten: Name, Öffnungszeiten, Adressen, Services und Attribute auf allen Plattformen konsistent halten.

  • Geodaten prüfen: Korrekte Pins und Koordinaten sind entscheidend, da KI-Suchmaschinen Nähe und Navigation stark gewichten.

  • Indexierbare Standortseiten erstellen: Verbinde Markenkonten mit lokalem Kontext, Services und Nachbarschaften für mehr Relevanz in der KI-gestützten Suche.

  • Positive, detaillierte Bewertungen fördern: Je mehr hochwertige Reviews auf Google, Apple oder Yelp, desto besser versteht die KI dein Business.

2. Schema-Markup ernst nehmen

Schema-Markup hilft KI-Suchmaschinen, die Inhalte auf deiner Website zu lesen und zu verstehen – von Services und Standorten über Preise bis hin zu Bewertungen. Dies ist an sich keine vollständige GEO-Strategie, aber eine Erinnerung daran, ein Element zu überprüfen, das viele lokale Marken in ihrer Suchmaschinenoptimierung mit KI bisher unterbewertet haben.

KI-Suchmaschinen generieren Antworten auf Basis klarer, strukturierter Informationen, die sie online crawlen können. Deshalb werden kontextuelle Daten auf deiner Website – wie Schema-Markup und Metatags – immer wichtiger für deine KI-Suchoptimierung.

Du unterstützt das Verständnis von KI, indem du Schema nutzt – die Sprache, die KI-gestützte Suche verwendet, um Inhalte auf deiner Website zu interpretieren. Dazu gehört beispielsweise:

  • Was du anbietest (Product, Service, Offer)
  • Wer du bist (LocalBusiness, Organization)
  • Wo du tätig bist (PostalAddress, GeoCoordinates)
  • Wann du verfügbar bist (openingHoursSpecification)
  • Was Kund:innen denken (Review, AggregateRating)
  • Wie deine Inhalte strukturiert sind (Article, BlogPosting, FAQPage)

Google und schema.org bieten Ressourcen, um die richtigen Schemas auszuwählen und umzusetzen. So kannst du deine Seite logisch und klar strukturieren, damit KI-Suchmaschinen und die semantische Suche die benötigten Informationen abrufen und präzise lokale Empfehlungen abgeben können. Diese Basis ist auch entscheidend für Suche mit künstlicher Intelligenz, Voice- und Visual-Search.

Unser Tool Locator & Local Pages hilft Multi-Location-Unternehmen, Schema-Markup und Metatags großflächig auf Standortseiten zu implementieren. Das Schema wird automatisch auf Basis des Unternehmenstyps generiert, wodurch manueller Aufwand entfällt.

Auch Bilder zählen als strukturierte Daten. Sie sollten korrekt mit Schema-Markup versehen werden, beschreibende Dateinamen und Alt-Texte erhalten, damit KI-Suche versteht, was ein Bild darstellt und wie es mit dem jeweiligen Standort zusammenhängt. Dies liefert kritischen Kontext, damit die KI die Relevanz validieren und visuelle Suchergebnisse unterstützen kann.

Auch wenn das Prüfen und Optimieren deines Schemas wie eine weitere Aufgabe auf deiner To-do-Liste klingt, solltest du es als Chance sehen, die Narrative deiner Marke in der KI-gestützten Suche zu steuern. Du schaffst damit notwendige Abkürzungen, damit KI-Suchmaschinen dein Multi-Location-Business und deine Services besser verstehen und empfehlen können.

Tipp: Vollständigkeit bei strukturierten Daten anstreben

  • LocalBusiness-Schema im großen Maßstab implementieren: Strukturierte Daten ermöglichen der KI-Suche, Öffnungszeiten, Services, Preise und Verfügbarkeit korrekt zu interpretieren.

  • Reiche visuelle Signale bereitstellen: Hochwertige, optimierte Fotos und Videos helfen der KI, Legitimität, Kategoriezusammenhang und reale Präsenz zu validieren – entscheidend für KI-gestützte SEO und KI-Suchergebnisse.

3. KI-Systeme profitieren von „natürlicher Sprache“

KI-Suchmaschinen scannen nicht nur Keywords auf deiner Website. Sie interpretieren Formulierungen, Kontext und Intention, um konversationelle, relevante Ergebnisse zu liefern. Je leichter dein Content zu verstehen ist, desto wahrscheinlicher wird er in KI-Suchergebnissen und Empfehlungen der KI-gestützten Suche genutzt.

Deshalb ist ein konversationeller Ton, der der Sprache deiner Kund:innen entspricht – sei es gesprochene Sprache oder Suche mit künstlicher Intelligenz – extrem wichtig für KI-Suchoptimierung und Suchmaschinenoptimierung mit KI.

Der Fokus verschiebt sich auf Prompts – also die echten Fragen, die potenzielle Kund:innen Chatbots und KI-Suchmaschinen stellen. Diese findest du im Prompt Center von GEO Studio.

Multi-Location-Marken sollten anschließend Priorität darauf legen, in-depth Content-Cluster rund um diese Fragen zu erstellen. So signalisiert du der KI-gestützten Suche, dass dein Content autoritativ ist und bereit, angezeigt zu werden – während du gleichzeitig Kund:innen zeigst, dass du ein vertrauenswürdiger Experte bist.

Tipp: Sprich wie deine Kund:innen

  • Standort-Content für KI interpretierbar strukturieren: Erstelle FAQs, Servicebeschreibungen und andere Inhalte, die auf Nutzerintention abgestimmt sind, in konversationeller Sprache und mit „near me“-Formulierungen.

  • In-depth Content direkt auf Prompts ausrichten: Beantworte spezifische Fragen und Zweifel umfassend, damit die KI qualitativ hochwertigen Content deiner Marke in KI-Suchergebnissen einbinden kann.

4. KI-Systeme berücksichtigen Markenautorität stark

Da die meisten KI-Suchergebnisse die eigene Domain der Marke nicht zitieren – und Verbraucher:innen Bewertungen und Reviews mehr vertrauen als KI-generierten Zusammenfassungen – müssen Marken ihre Online-Präsenz über die eigene Website hinaus ausbauen.

Ein erheblicher Teil der Autorität in KI-Suchmaschinen wird Off-Page-Maßnahmen zugeschrieben, wie zum Beispiel PR durch Dritte, Listicles, Reviews und aktiven Social Proof.

Neben dem Blick auf deine Kundenbewertungen prüft die KI-gestützte Suche auch die Aktualität deines Contents, z. B. neue Blogposts, saisonale Menüs oder aktualisierte Standortseiten. Frischer Content – selbst Updates statt komplett neuer Inhalte – signalisiert der KI, dass dein Unternehmen aktiv und glaubwürdig ist.

Speziell für Blogs gilt: 95 % der ChatGPT-Zitate stammen aus Content, der weniger als 10 Monate alt ist. Das zeigt, wie stark KI-Suchmaschinen frische Inhalte bei Empfehlungen und Zitationen bevorzugen.

Eine praktische Möglichkeit, Markenautorität im Zeitalter der KI-Suche zu messen, sind GEO-Metriken wie Citation Rate (wie oft deine Standorte referenziert werden), Mention Rate (wie oft deine Marke online auftaucht) und Share of Voice (wie deine Sichtbarkeit im Vergleich zur Konkurrenz ist). Die Überwachung dieser Metriken hilft, die KI-Bereitschaft und Sichtbarkeit deiner Marke über die Zeit zu verfolgen.

Mit GEO Studio kannst du zudem die Kund:innenstimmung analysieren. Durch Tracking von Tonalität und Positivität von Reviews, Erwähnungen und Social Feedback siehst du nicht nur, wie oft deine Marke zitiert wird, sondern auch, ob sie positiv wahrgenommen wird – ein kritischer Kontext für KI-gestützte Suche und Suchmaschinenoptimierung mit KI, wenn lokale Unternehmen bewertet und empfohlen werden.

Tipp: Location-spezifischen „Surround Sound“ erzeugen

  • Präsenz in autoritativen Verzeichnissen aufrechterhalten: Vertrauenswürdige Drittanbieterplattformen – z. B. lokale Guides, „Best of“-Listen und Features – liefern Bestätigungssignale, die die semantische Suche für Verifikation nutzt.

  • Content kontinuierlich aktualisieren: FAQs, Attribute und Beschreibungen regelmäßig an Services, Saison und Nachfrage anpassen, um die KI-Suchoptimierung aktuell zu halten.

  • Social Content mit Standort-Entities abgleichen: Social Profiles und Beiträge mit spezifischen Standorten verbinden, damit Engagement und Proof Points die KI-gestützte Suche für lokale Relevanz verstärken.

  • Reviews kontinuierlich generieren und aktualisieren: Ein stetiger Fluss aktueller Rückmeldungen liefert der KI aktuelle Sentiment- und Experience-Signale sowie Belege für fortlaufende Relevanz.

  • Reviews skalierbar beantworten: Konsistente, zeitnahe Antworten signalisieren operative Zuverlässigkeit und Kundenpflege, verstärken Vertrauenssignale und unterstützen KI-Suchergebnisse.

4. KI-Systeme berücksichtigen Nutzerfeedback und Interaktionsdaten

KI-Suchmaschinen analysieren, wie Nutzer:innen mit deinem lokalen Unternehmenscontent interagieren. Sie werten das Nutzerverhalten als starkes Signal für die Qualität, Klarheit und Reaktionsfähigkeit deiner Website aus.

Wenn eine ähnliche Suchanfrage in Google eingegeben wird, lernen die Suchmaschinen typischerweise, wie Menschen mit den bereitgestellten Daten interagiert haben – zum Beispiel, ob jemand schnell abspringt oder nach alternativen Optionen scrollt. KI-Systeme können diese Verhaltensdaten aus der organischen Suche nutzen, um zu verstehen, welche Inhalte für Konsument:innen am ansprechendsten und nützlichsten sind.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Kernprinzipien der Suchmaschinenoptimierung mit KI – E‑E‑A-T (Erfahrung, Expertise, Autorität, Vertrauenswürdigkeit) – auch im Zeitalter der KI-Suche weiterhin zählen. Vielleicht sogar mehr als zuvor. Inhalte, die klar, umfassend und vertrauenswürdig sind, ziehen mehr Engagement an und verbessern, wie KI-gestützte SEO-Modelle deine Seiten interpretieren und ranken, besonders wenn sie bestehende Prompts zu deinem Unternehmen direkt beantworten.

Hyperlokale Inhalte, Bilder und Videos sind besonders wertvoll und ansprechend – sie fördern mehr Interaktionen mit Markeninhalten, wie Views, Shares und Likes. Marketingteams sollten beobachten, welche Content-Formate und Themen bei potenziellen Kund:innen am meisten Engagement erzeugen. Ich persönlich prognostiziere, dass Social Signals nur noch an Bedeutung gewinnen werden. Das Finden solcher Engagement-„Sweet Spots“ ist entscheidend, um sowohl Kund:innen als auch Sichtbarkeit in der KI-Suche zu gewinnen.

Tipp: Bedeutenden, hyperrelevanten Content veröffentlichen

  • Seiten bauen, die deine Expertise zeigen: Veröffentliche nicht nur aufgrund von Suchvolumen. Teile originale Insights, Daten, Zitate oder Perspektiven, die dein Publikum sonst nirgendwo bekommt.

  • Hyperlokalen Content veröffentlichen: Hebe Nachbarschaften, Services und Anwendungsfälle hervor, damit die KI-Suchmaschinen verstehen, wo und warum ein Standort relevant ist – nicht nur, was er anbietet.

  • KI-gestützte Social Tools nutzen: Inhalte über TikTok, Facebook, YouTube, Reddit oder andere Plattformen wiederverwenden und planen, um deine Autorität zu zeigen und Engagement über Formate hinweg zu gewinnen.

  • Klare Handlungspfade offenlegen: Strukturiere Aktionen wie Anruf, Buchung oder Wegbeschreibung – diese werden oft in KI-Suchergebnissen referenziert.

Was tun, wenn Suche nicht mehr wie klassische Suche aussieht

KI-Suchoptimierung ist entscheidend für die lokale SEO-Strategie unserer Kund:innen – wer die oben besprochenen Grundlagen früh umsetzt, verschafft sich einen Wettbewerbsvorteil. Diese Marken sind auch eher in der Lage, ihren AI Share of Voice zu dominieren.

Inmitten dieser disruptiven Veränderungen ist es unsere Aufgabe als Marketer:innen, Multi-Location-Unternehmen dabei zu helfen, sich effektiv an dieses sich entwickelnde Umfeld anzupassen und die Performance ihrer Standorte zu optimieren.

Darüber hinaus besteht unsere Aufgabe darin, diese Disruption nicht als weiteren alltäglichen Stressfaktor zu sehen, sondern als Chance, Vertrauenssignale zu stärken, die Online-Sichtbarkeit auszubauen und Kund:innen früher in ihrer Customer Journey zu erreichen – in einer Suchlandschaft, die zunehmend konversationell, kontextualisiert und personalisiert ist, und die letztlich für Conversions und KI-gestützte Suche optimiert ist.

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